Für Gießereien

Für Gießereien liefern wir :

  • Gießereischrott
  • Hackschrott
    Hackschrott entsteht im Produktionsprozeß durch das Abhacken überschüssiger Säume an Coils. Er wird auch Breitbandbesäumschrott genannt.
  • Handelsguss
    Handelsgussbruch 3a, handlich zerkleinert, insbesondere sauberer, starkwandiger Röhrengussbruch, Baugussbruch, Kanalisationsteile, Belagplatten und unverbrannte Feuerungsteile, unverbrannte Roste und Gliederkesselbruch, frei von Stahl- und Brandguss, Schmiedeeisen und Emaille
  • Kupolofenschrott
    Heute wird diese Sorte eher Gießereistahlschrott genannt und ist vorzugsweise Baustahl, chargierfähig zerkleinert. Hammerwerksabfälle, Formeisenabschnitte, Oberbauschrott, Federnstahl- und Blattfedernschrott usw. sind zum Einsatz in den Schmelzbetrieben der Gießereien gut geeignet.
  • Maschinenguss
    Maschinenguss 2a, handlich zerkleinert, insbesondere starkwandige Stücke von:
    Werkzeugmaschinen, sonstigen Maschinen und Motoren, im allgemeinen nicht unter 10 mm dick, alles frei von Stahl- und Brandguss, Schmiedeeisen und Emaille
  • Schienenkupol
    Spezieller Gießereistahlschrott aus alten Schienenstücken, ideale Einsatzlänge für Gießereien zwischen 30 – 80 cm.
  • Sphäroguss
    Dieser Gussbruch (Gusseisen mit Kugelgraphit) stammt von Geräten und Bauteilen als unzerkleinertes oder handlich zerkleinertes Material mit einem Stückgewicht bis 40 kg.
  • Stanzabfälle
    Der Neuentfallschrott aus der Produktion wird vom Gießer verstanden als einheitlicher Stahlabfall von einer bestimmten Produktionsmaschine in einem stahlverarbeitenden Werk.
  • TZ-Pakete (Tiefzieh-Pakete)
    Tiefziehbleche (u.a. Karosseriebleche) sind sehr gutes Einsatzmaterial, das in Form von Blechpaketen unterschiedlicher Größe gepresst wird. Fremdstoffe jeglicher Art sowie Fremdmetalle dürfen nicht in Blechpaketen mitgepresst werden.